Oberfränkisches Textilmuseum Helmbrechts

Auf 3 Etagen wird die Entwicklung von der handwerklichen zur industriellen Herstellung demonstriert: Textile Rohstoffe können befühlt, Zunftgegenstände bestaunt werden. Lebens– und Arbeitsweisen um 1900 sind in einer komplett eingerichteten Handweberstube nachvollziehbar.

Der „Längste handgewebte Schal“ ist eine Attraktion für jeden Museumsbesucher. Vor allem Kinder sind gern dabei, den Schal am Handwebstuhl noch zu verlängern.

 

Foto: Michael Farkas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine funktionsfähige mechanische Hausweberei kennzeichnet den Schritt in die Industrialisierung.

Das Mittelgeschoss beherbergt historische Schals & Tücher sowie eine Studiensammlung mit textilen Kleinods. Im Dachgeschoss des Museums werden wechselnde Sonderausstellungen mit Textilen, aber auch andersartigen Exponaten gezeigt. DVD-Präsentationen vermitteln zusätzliche Informationen.


www.textilmuseum.de